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Short Fuse, Press Gang, Sugar Crash

Von Brigate

Am 29.12.2007 fand ein Konzert mit oben genannten Bands in der Leipziger statt. Brigate verleitete dieser Abend zu einem längeren Bericht mit einer kritischen Betrachtung der Skinhead-Bewegung als Sahnehäubchen.

Obwohl es mir gelang, die festliche Stimmung durch verlängerten Aufenthalt im elterlichen Haus bei Rommé und Kabelfernsehen noch bis einschließlich Freitag zu konservieren, die Weihnachtstage mussten ja irgendwann zu einem Ende kommen. Wieder zurück, dem Kreis der Familie entrissen, stand ich also am Samstag erneut vor der zunehmend schwierigen Aufgabe, ein Sozialleben außerhalb der vertrauten Bande zu organisieren. Dafür bot sich ein Konzert an.

Zweimal »Wessi-Schnösel«, die einen auf Punk machen, damit hatte der Flyer nicht zuviel versprochen. und hießen die Gruppen. Zuvor stimmte eine dritte Band, mit ihrem autentico-Rumpelpunk und miesem Sound die ziemlich zahlreichen Gäste auf einen besonderen Abend ein. Überhaupt, die Gäste! Ehrlich gesagt beschlich mich zeitweilig das Gefühl, nachdem bald dieses Rauchverbot kommt, hätten sich die Raucher/innen schon mal prophylaktisch alle in der verabredet, da sie möglicherweise nicht ganz zu Unrecht davon ausgehen, dass gewisse, ihnen zum Ärger gereichende Neuregelungen der gastronomischen Etikette sich in diesem und ähnlichen Etablissements im kommenden Jahr nicht, oder nur in geminderter Form bemerkbar machen könnten.

Wie dem auch sei – und es ist dem nicht so, selbstverständlich wurde soviel geraucht wie sonst auch – machten ihre Sache nicht schlecht. Ob gewollt oder ungewollt, so ähnlich würde es wahrscheinlich auch klingen, wenn ich Musik machen würde. Dabei handelt es sich um einen Simpel-Sound, den ich schätze, der bei aller Genrebedingtheit (wir reden hier immer noch über »Punk«) nicht lediglich souverän kalkulierbaren und kalkulierten Zuschnitts ist, sondern der einen nicht zu geringen Anteil an musikalischem »vor sich hin werkeln« und geradezu publikumsvergessenem »machen und tun« aufweist. Kurz gesagt, das ganze Gegenteil von dem, was dann folgte.

Zuerst die Münsteraner , die talentiert dem flotten hingerotzt-Retropunk fröhnen wie er hierzulande vor allem durch Bands wie Dean Dirg popularisiert wurde und gerade schwerstens in Mode zu sein scheint. Der Sänger, ein ganz netter Typ glaube ich, ließ keinen Zweifel aufkommen, dass er auch die Show-Seite des Ganzen beherrscht – stoogeske Anfall-Mimik, symbolisches Aufhängen am Mikrokabel, mit bierverspritzender Dummheit kokettierende Ansagen etc. – alles nett anzuschauen.

Manche schreiben übrigens noch heute in kritischer Absicht beHERRscht. Vielleicht nicht der neuste Gag, und auch ziemlich einfach, sich darüber lustig zu machen, aber ich finde das sympathisch, auch wenn ich ja der Ansicht bin, die Realität sei zuerst zu verändern und ihre Widerspiegelung in der Sprache habe dem zu folgen und dies wohl auch nicht in der Form des Wortspiels, sondern als eine neue Sprache. Aber das nur nebenbei. Wobei: Ob vielleicht auch an diesem Abend die Realität in einem begrüßenswerten Sinn verändert und ein Hervorlugen jener neuen Sprache festgestellt werden konnte?

Naja: Sympathisiert man mit der Idee der Gegenkultur und stellt ins Zentrum dieser Frage versuchsweise die auftretenden Bands, und was sie dem Publikum mitzuteilen hatten, fällt das Ergebnis meines Erachtens recht mau aus. Nun habe ich nicht alles verstanden was gesungen wurde, und kenne darüber hinaus nicht die übrigen Stücke, noch viel weniger die Leute die sie geschrieben haben. Vielleicht habe ich mich auch einfach verhört, und ich irre mich wirklich gern! Aber vielmehr als die Ideal-Standard-Punkphrasen (übrigens noch mal für alle, denen immer die Rede vom »zivilisatorischen Mindeststandart« ganz vorn auf der Zunge liegt: meinetwegen, aber hinten bitte immer mit »D«!) vom Schlage eines »Quatsch mich nicht voll«, oder »I don’t care« habe ich an dem Abend nicht gehört, und wenn das einer mit 13 singt, dann finde ich das ja auch ganz gut, aber so war es nicht, ich meine das sind doch erwachsene Leute wie du und ich!

Ähnlich befremdet kuckte ich mir auch an, deren Romantik sich – passend zur Statur der Bandmitglieder – als feiner Früh-80er-Midtempo-Hardcore im Skinhead-Outfit ihren Weg bahnt, passend natürlich das Negative Approach-Cover, das weniger informierten Personen glatt als eigenes Werk der Band hätte vorkommen können. Kein Zweifel, dass hier Reife und distinguierter Geschmack am Werk waren, kein Zweifel meinerseits auch daran, dass dieser Skinhead-Look mit einer Prise Stilsicherheit eine unheimlich schnieke Sache sein kann. Nice! Und doch funktioniert meine Skinheadromantik vielleicht etwas anders.

Die fordistische und mikroelektronische Transformation der alten Industriegesellschaften haben im Verlauf der letzten 80 oder 90 Jahre ja nicht das objektive Proletariat verschwinden lassen, das Ausgeliefertsein vieler Menschen an diejenigen, die im Besitz der Produktionsmittel sind, besteht fort, und ihre Zahl nimmt weltweit zu. Was aber im Verschwinden oder Vergessenwerden begriffen ist, ist mit der Abwanderung der alten Industrie in West‑ und Mitteleuropa das Bewusstsein von dieser Lage im Gedächtnis der Gesellschaften, von denen aus der Kapitalismus seinen Zug in die Welt angetreten hat, und erschwert ist damit auch die Möglichkeit seiner Überwindung. Nicht, dass man die stinkenden Fabriken und die Elendsviertel der Vergangenheit vermissen sollte, nur ist es eben nicht so, wie es uns dümmliche Lifestyle-Internet-Propheten erzählen wollen. Die Gemeinheit und die rohe Ausbeutung sind nicht verschwunden und sie wurden vor allem nicht durch kundenorientierte Serviceagenturen und ethisch korrekte American Apparel Schneidereien ersetzt. Sie haben diese vielmehr hervorgebracht und begegnen dem europäischen Durchschnittsbürger, der sich vor allem als Durchschnittsverbraucher begreift, höchstens auf der Rückseite von Elektronikgeräten oder als kleiner Vermerk auf dem Kleideretikett. Damit zusammenhängend der nationalistische »Antikapitalismus« des Kleinbürgers. Der will gepflegt von der wurzellosen Geldherrschaft dummschwätzen und von der Schönheit der ehrlichen Arbeit schwärmen, aber bitte nichts darüber erfahren, dass Arbeit und Kapital sich wie Topf und Deckel verhalten, und er selbst der modernste, jämmerlichste Ausdruck all jener psychischen Deformation ist, die der feige und unwissende Mensch in der freien Marktwirtschaft an sich selbst zu vollziehen geneigt ist.

In der Figur des nun hat sich die Jugend‑ oder Popkultur dieses Problem handhabbar gemacht, das Verschwinden der klassischen proletarischen Lebenswelt aus der Selbstwahrnehmung der alte Industriegesellschaften und die daraus resultierende geistige Krise. Und die vorgegebene Uniformität dieser Figur bringt es mit sich, dass sich in der Bildwelt des verschiedene Antworten auf diese Krise artikulieren. Der Skinhead tritt, wenn man so will, zweimal in die Geschichte. Zuerst in den späten 60er Jahren, als eine verhältnismäßig kurze Mode unter den proletarischen Jugendlichen Englands auf der Suche nach dem ultimativen Image des harten Mannes. Sie endete bereits in den frühen 70er Jahren, als zu die zugehörigen jamaikanische Musikstile, Ska und Rocksteady, von neuen, innovativeren Musikarten wie Roots-Reggae und Dub abgelöst wurden. Auch der Rastafarianismus, bei all seiner Fragwürdigkeit, bot den schwarzen Jugendlichen eine stärkere Orientierung als die Italowestern und James-Bond-Filme, die im Ska der 60er so präsent waren. Das Emanzipationsbedürfnis der schwarzen Briten war mit der Einheit stiftenden jugendlichen Underdogpose vieler früher Skins auf Dauer nicht zu vereinbaren.
Songs wie Bob Andys und Marcia Griffiths’ »Young, gifted and black« sorgten für Unmut bei vielen Weißen, das Gefüge verfestigte sich nicht zu einer Subkultur, sondern verschwand wieder. Ein zweites Mal, und diesmal auf Dauer in Form einer festen Subkultur etablierte sich der Skinhead mit der Punkwelle Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre. Doch war er nicht mehr der Gleiche. War der Orientierungspunkt in den 60ern noch die Gesellschaft gewesen, als deren Teil man arbeitete und lebte, und der man eine mythische Männerfigur entgegenstellte, so trat an ihre Stelle nun das mythische Bild des der 60er Jahre selbst, an dem man sich in gewisser Weise abarbeitete, und dem man nachlebte, so wie andere etwa den Teds der 50er nacheiferten.

Das alles muss man nicht schlimm finden, wichtig erscheint mir jedoch, daran zu erinnern, dass in den 80er Jahren eine grundlegend veränderte Situation entstanden ist, die bis heute eine Parteinahme erfordert (ausgenommen vielleicht im schwulen Fetischbereich).

Skinhead zu werden ergab sich nicht mehr so aus einer Jugendmode, wie etwa Popper zu werden. Ralph Lauren, Burberry und Lacoste-Klamotten, Fiorucci-Jeans, Wildlederslipper und Parfum – die Popper konnten sich ihren modischen Kodex noch weitgehend selbst bestimmen. Skinhead zu sein dagegen hieß Vergangenes und Veraltetes wieder auszugraben, sich für etwas im Prinzip Abgeschlossenes zu entscheiden. Und das nicht nur im modischen Sinn, sondern gerade auch in Bezug auf die soziale Sprengkraft, die in der Figur des jungen Mannes aus »einfachen Verhältnissen« (die in jeder Hinsicht alles andere als einfach sind!) lag. Darum sind die 80er-Jahre die Zeit der, bis heute und nicht ohne Grund, andauernden Politisierung des Skinheadimages. Die rechtsextreme National Front etwa bemühte sich eifrig und nicht ohne Erfolg um die Klientel. Mit der Band SKREWDRIVER entstand etwas bis dahin in dieser Form nicht für möglich Gehaltenes – die Nazi-Spartenpopmusik. Es gab aber auch andere , neben solchen die – Stichwort »Oi!« – eine etwas schizophrene und selbstgefällige Abwehrhaltung gegen die »Politik« in Stellung brachten. Das waren jene, die versuchten, die objektive Kompliziertheit der gar nicht so »einfachen« Verhältnisse aufzudecken, die im Bild des ebenso aufgehobenen emanzipativen Werte, proletarisches Klassenbewusstsein, Antifaschismus, Antirassismus und Multikulturalismus zu propagieren und gesellschaftspolitisch aktiv zu werden. Es muss wohl nicht dazu gesagt werden, und ist auch nicht entscheidend, dass diese »« seitdem immer nur eine relativ kleine Zahl ausgemacht haben dürften. Über das Oeuvre der genialen gleichnamigen Band THE müsste ich aber mal gesondert was schreiben. (Eine faktenreiche Story findet man hier. Die negative Einschätzung der Studio-LP finde ich allerdings ziemlich überzogen. Irgendwo auf Youtube findet sich auch ein TV-Interview mit der Band aus den 80ern, außerdem zu empfehlen das Video zu »Kick over the Statues«!)

Und da liegt also der Unterschied meiner »Romantik« und derjenigen, die ich am Samstag auf der Bühne inszeniert gesehen habe. Ich denke, dass es gerade die Auseinandersetzung mit einer Figur wie dem Skinhead, in dem sich so viele reale politische und soziale Probleme verdichten, möglich und vielleicht auch notwendig macht, Position zu beziehen. Es gilt die Erinnerung an vergangene soziale Kämpfe zu bewahren und den Blick dafür zu schärfen, was heute in der Welt vor sich geht und was zu tun ist, und nicht den regressiven Nihilismus ahnungsloser Midwest-Teenies der frühen 80er nachzuempfinden. Aber wie gesagt, vielleicht irre ich mich auch, und schieße nicht nur mit Kanonen auf Spatzen, sondern auch noch auf die falschen. Ich habe ja nicht alle Texte gehört und verstanden und die Gelegenheit, die Musiker noch einmal zu fragen ebenso wenig genutzt, wie sie die ihre genutzt haben, etwas über die eigene Intention mitzuteilen. Vielleicht ergibt sich die eine oder andere bei anderer Gelegenheit.

Nachtrag: Da sich offensichtlich einige Leute über meinen Konzertbericht aufregen, nur eine kleine Klarstellung. Wer den Bericht als irgendeine Generalabrechnung mit verstanden haben will, oder als einen weltverbesserischen Weckruf speziell an diese Subkultur, der hat den Text gründlich missverstanden. Ich war einfach auf einem Konzert, und habe danach meine Eindrücke aufgeschrieben, übrigens ohne nochmal ins Lexikon zu schauen, weshalb in dem Text möglicherweise auch der ein oder andere inhaltliche Schnitzer drin ist, oder eine etwas gewollte Formulierung, tja, kann passieren, aber es wurde auch glaube ich schon schlimmeres zum Thema verfasst.
Und zu den Eindrücken gehört es eben, dass ich mir ein paar Gedanken gemacht habe über die in der letzten Zeit aufgekommene Skinheadmode in einem Teil der Hardcoreszene. Und ich rede hier nicht von irgendwelchen Typen aus den 90ern mit Warzone-Pullover, sondern darüber, dass vor 3 oder so Jahren noch Bandana um die Stirn, Flanellhemd und Jeanswesten mit 80er-Crossover-Metal im Trend lagen, und jetzt ist halt die Musik nur noch halb so schnell und dafür trägt man Pringle-Pullover und Adidas Samba und die größten sind dann Negative Approach. Ich war auch auf deren Reunion-Konzert in Antwerpen und nicht das es mir schlecht gefallen hätte, das ist eine Superband, aber ich finde diesen ganzen Retrokram halt schräg. Auf diese Attitüde, und nicht auf irgendwelche Skins, bezieht sich die Stelle über die Nachahmung des »regressiven Nihilismus ahnungsloser Midwest-Teens der frühen 80er«. Und wer sich darüber ärgert, dass auf einem Hardcorekonzert in der auch nörgelige Neomarxisten rumhängen, dem ist nicht zu helfen.


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  1. Thomas 28.01.2008 / 5:40

    Ich weiß nicht, ob Brigate hier seine Diplomarbeit (von daher gesehen…..) schreiben wollte, oder total zugekifft war. Habe schon lange (oder garnicht) so einen hochstilisierten Schwachsinn gelesen, was ein Punkkonzert betrifft. Er hätte doch besser im wohlbehüteten Kreise seiner Familie bleiben sollen und die Romme´-Kenntnisse aufbessern. Prost!!!

  2. spinnendetante 29.01.2008 / 5:24

    Da zeigt sich wieder einmal, dass auch einigermaßen fehlerfreies Schreiben und dilettantistische Schachtelsätze noch lange kein Gütesiegel sind. D.h. wenn man keine Anhnung von der Materie (Skinhead) hat, einfach mal die Fresse halten.

  3. condemned 84 31.01.2008 / 8:36

    Jo der hot ja wohl koine Ahnung, Skinhead ist nichts mit politisch sondern nur saufen und froide, und wer was anderes behauptet hat koine ahnung und war in den 80ern wohl auch nicht dabei als man mit ska‑ und keltenkroiz-aufnähern auf der jacke soff und alles nohc so hart war das die hoitigen studentenweichlings-skins nach einem tag wieder abgehauen wären! SO SIEHTS NÄMLICH AUS; UND WENN MICH WAS GEISTIG ÜBERFORDERT SCHLAG ICH SOWIESO SOFORT ZU; DAT IS SKINHEAD, und nicht so puppenjungs-kram! p.s. ich bin jetzt auch nicht mehr so drauf sondern mach jetzt auf tradskin und erzähl den jungen dass früher alles besser war und sie egal was sie sagen keine ahnung haben, außer sie sabbeln unsere reaktionären ansichten eins zu eins nach

  4. brigate 03.02.2008 / 2:52

    aha!

  5. graf 05.02.2008 / 6:07

    Wir sind nutzlose asoziale Idioten, die nichts im Leben erreicht haben, absolut dämlich im Kopf sind und einer längst vergessenen subkultur nachahmen und uns dabei das Hirn wegsaufen

    lieber Brigate, hiermit hast du hofftlich nicht nur mir die aAgen geöffnet, sondern auch vielen anderen dieser Skinheads – ab sofort werde ich einer örtlich ansässigen Kommune beitreten, mich nur noch frutian ernäheren, antikapitallistische demonstrationen organisieren, homosexuell werden, mich nur dann waschen, wenns wirklich notwendig und natürlich irgendwann in eine Wüste ziehen wo ich mich komplett von dieser schrecklichen Gesellschaft dieser Spezies MENSCH lösen kann!

    ich danke Dir für diese faszinierenden und ermunternden Worte – der Sinn des Lebens sollte hiermit für alle klar sein.

    Und vergesse nicht Brigate: du hast mit diesem Beitrag die Welt verändert!

  6. möchtegernintellektueller zwischenrufer 19.02.2008 / 9:24

    zum einen meinen respekt für den verfasser des beitrags. hat er sich doch mühe gegeben, seine gedanken recht ausführlich festzuhalten… und auch respekt dafür, dass er sich überhaupt gedanken macht.

    zum anderen mein verständnis für den teil der leserschaft, dem es zu ausufernd und kompliziert ist… aber wenn das thema einfach wäre, wäre es ja einfach.

    was nun skin-sein bedeutet und was nicht, ist mir ziemlich schnuppe – ich bin keiner, und ob skins-sein politisch ist oder nicht, ist nicht die frage. politik ist teil des gesellschaftlichen lebens. wenn also condemned 84 in seinem aufschlussreichen kommentar meint: »Skinhead ist nichts mit politisch sondern nur saufen und froide« dann bezieht er
    a)Stellung für die Situation wie sie ist (die ihm saufen und froide [sic!] ermöglicht und
    b) Stellung gegen die, die im Dreck verhungern, damit er saufen und sich froien kann.

    Nochmal condemned 84: »UND WENN MICH WAS GEISTIG ÜBERFORDERT SCHLAG ICH SOWIESO SOFORT ZU« – hatten wir schon mal in diesem Land… nur das da zusätzlich die Bücher verbrannt wurden, die sie nicht verstanden haben.

Reiss die Fresse auf:

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