Von Chris
TREND scheinen die neuen Shooting-Stars zu sein, wenn man das überhaupt so nennen will. Mit ihrem aktuellen Album „Das Produkt“ (Plastic Bomb/Unter Schafen) hinterließen sie nicht nur bei der Beatpunk-Crew dicke Spuren, sondern gewannen quer durch die Szenen die Herzen von Punkrockern, Popkids und 80er-Fans. Also sind die vier Herren durchaus ein Gespräch wert und so traf ich sie im Vorfeld ihres Konzertes im Esslinger „Komma“ zu einem wirklich sehr netten und sympathischen Interview. Auch live wussten die TREND-Machines mehr als zu überzeugen: ihr Auftritt war ein wahres Feuerwerk an Punk im weitesten Sinne. Aber genug der Vorrede. Interview? Here we go:
Beatpunk Webzine (Chris): Eine kleine Quizfrage zu allererst: Wem wurde der geschmacklose Beiname „Stimme und Faust der Nation“ angeheftet?
Fezer: „Stimme und Faust der Nation“? Joseph Goebbels? Gibt’s da vielleicht, wie bei „Wer wird Millionär“, noch ein paar Auswahlmöglichkeiten?
Nein, weder Joker, noch Auswahlmöglichkeiten.
Peter: Ich sage Dieter Bohlen.
Ernst Thälmann war’s. Wie seid ihr denn dazu gekommen, dem ehemaligen KPD-Vorsitzenden einen musikalischen Blumenstrauß zu pflücken? War das vielleicht eine bewusste Abrechnung mit links-identitärem Personenkult?
Fezer: Darf ich ehrlich sein? Ich habe euer Review noch im Kopf und das passt ganz genau dazu, wo dann irgendwann steht: „Und wenn ich hier kompletten Unsinn erzähle, dann danke jetzt.“ Das ist ein ganz alter pubertärer Gag von mir, wo in der neunten Klasse zum ersten Mal die Weimarer Republik behandelt wurde. Und in der Weimarer Republik hat ja tatsächlich mal Ernst Thälmann gegen Hindenburg kandidiert, als Reichspräsident. Das fand ich schon witzig, weil das ja so ungefähr, wie Luise Rinser gegen Richard v. Weizsäcker war, nur auf anderem ideologischen Level. Da fand ich Thälmann „knorke“ und irgendwann döste man in der Schule dann dahin und mir ist der völlige Schwachsinn mit der Thälmann-Tombola nur deswegen eingefallen, weil die Worte so direkt aneinander gehackt einfach klingen. Das war einfach pubertärer Schwachsinn und der kam dann ca. 20 Jahre später auf der Probe wieder hoch, als das mit dem Stakkato-mäßigen Stück losging. Dann hab ich das einfach mal so drauf gebrüllt. Das hat zu der Musik super gepasst und fertig aus. Da hat überhaupt nichts Ideologisches mit rein gespielt, eigentlich war das nur Quatsch mit Soße.
Ich hab in eurem Bandinfo gelesen, dass ihr ungern Worte über Eure Vergangenheit verliert, obwohl eigentlich so ziemlich über jedes einzelne Bandmitglied zu seiner musikalischen Vergangenheit ziemlich viele Worte verloren werden könnten. Was habt ihr denn früher gemacht, etwa White Metal oder andere schlimme Sache, die niemand wissen darf?
Fezer: Rechtsrock mit linken Texten! Nein, ich denke einfach, dass wir da übereingekommen sind, da das, was wir früher gemacht haben, mit dem, was wir jetzt tun inhaltlich wenig gemeinsam hat. Wenn man darüber redet, in was für Bands man früher war, dann geht es in Interviews nur meistens darum. „Warum habt ihr euch damals mit der und der Band aufgelöst?“ und „Triffste die Leute noch?“. Was hat das jetzt damit zu tun? Man wird immer dazu gezwungen, etwas über die alten Bands zu erzählen und das ist schwierig. Es kommt dann auch sehr schnell falsch an, deswegen soll man sich einfach über TREND unterhalten, das finde ich sinnvoller.
Eure Platte wurde ja ziemlich abgefeiert, sogar das SPEX hat sie in die Monatscharts gewuchtet. Empfindet ihr es gerade als eine neue Entwicklung, dass so Klischee-Zuschreibungen, wie Punk, Hardcore oder Pop sich langsam verflüssigen und dieses ganze Abgrenzungsgehabe Schnee von gestern ist?
Peter: Ich denke, dass ist losgelöst von der Musik an sich. Punk-Musik siehst Du mittlerweile auf MTV oder VIVA, was an sich ja ziemlich un-Punk ist. Es ist auch für uns nicht eine Frage der Musik, also was für Musik machen wir, es ist eher so der Ansatz was machst du selbst, das ist unser Ding, was im Endeffekt dann schon der Punk-Konsens ist.
Boris: Nehmen wir die Art und Weise, wie wir damit vorgehen: angefangen bei der Labelwahl, wir nehmen im eigenen Studio auf, kümmern uns um die Gestaltung selbst, drucken unsere T-Shirts teilweise selbst. Also eigentlich ist alles in unserer Hand, bis zum Booking.
Peter: Eigentlich hast du schon Recht. Das sind schon so Sachen, die sich irgendwann auflösen, die Grenzen verschwimmen dann irgendwie. Im Endeffekt ist es Pop oder Popkultur, was wir machen.
Boris: Populärmusik! Es ist nicht so, dass wir uns selbst kategorisieren würden.
Fezer: Von der Musik her durch die Beschränkung weitestgehend auf Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang, muss man das unter Rock verbuchen. Aber, was da momentan z. B. bei Punk, der ziemlich viel mit Äußerlichkeiten arbeitet, abgeht… Trägst du Nieten, machst du die Haare bunt, gelst du sie, trägst du eine Lederjacke oder was weiß ich abläuft, das sind gerade die Sachen, von denen wir uns sehr weit entfernt haben. Das ist für mich selbst nicht wichtig und bei anderen finde ich es schlimm, wenn sie auf Äußerlichkeiten so einen Wert legen. Man sieht ja, je nach dem, wo man hingeht, gibt es bestimmte Dresscodes. Das gibt es ja immer noch.
Peter: In der letzten Bravo stand z. B. drin, das Avril Lavigne ihren Stil als „Skate-Punk“ bezeichnet.
Fezer: Ja gut, Avril Lavigne… Das ist ja völlig over the top… Die haben den Punk-Begriff für sich vielleicht belegt, aber so Szene-Menschen, die legen schon noch wert auf Äußerlichkeiten und ordnen das gewissen Sachen dann auch zu.
Also versucht ihr schon solche Schranken, wie z. B. Dresscodes oder dieses Abgrenzen ein bisschen einzureißen?
Peter: Nein, da ist keine Absicht dahinter.
Boris: Überhaupt nicht. Es läuft bei uns jeder so rum, wie er Bock hat. Und die Mucke, das ist das, was im Proberaum entsteht. Es hat keiner von uns die Intention, damit etwas maßgeblich zu bewegen. Es ist etwas, das von uns kommt, weil uns es Spaß macht und es ist mit Sicherheit auch eine Entwicklung der Vergangenheit. Die Bands in der Vergangenheit haben natürlich auch ganz maßgeblich den Sound den wir heute machen geprägt. Es ist teilweise so, dass die Platte ja überschwänglich abgefeiert wurde, das weiß ich gar nicht mehr so recht, ob das so ist. Klar, es gab viele Leute die die Platte gut besprochen haben. Für uns selbst war das aber eher sehr überraschend. Ich hatte teilweise sogar das Gefühl, dass Leute der Platte noch mehr Bedeutung beigemessen haben, als von unserer Seite die Intention da gewesen wäre.
Fezer: Ja genau, z. B. in eurem Review. Dass das mit großartigen Hintergrundgedanken verbunden wäre, dass wir uns erstens TREND nennen und zweitens die Platte dann „Das Produkt“, das stimmt so nicht. Man macht natürlich nichts ohne Grund. Der Bandname TREND wurde auf dem Weg vom Proberaum zur Tankstelle geboren.
Peter: So ganz stimmt das nicht. Das war schon anders. Im Endeffekt haben Boris und ich angefangen zusammen Musik zu machen. Das war mit Drum-Computer und Synthies noch und ziemlich NDW-mäßig. Da saßen wir dann in der Küche und dieser ganze Retro-Hype wurde gerade modern. Da war es schon Absicht sich TREND zu nennen, weil das ja eigentlich ziemlich cool ist. Da kann man diesen Vorwurf, von dem wir dachten, den kriegt man bestimmt, wenn wir so etwas machen, dann kann man sich ja auch gleich TREND nennen, dann sind wir eben Trend.
Fezer: Also ich hab ihn das erste mal gehört, als wir auf dem Weg zur Tanke waren und die gefragt wurde wie nennen wir uns denn und du gesagt hast: TREND. Da dachte ich dann spitze. Aber das z. B. die Platte „Das Produkt“ heißt um Trend und Produkt zu verknüpfen und das ganze mit so einem Überbau zu versehen, das ist es ganz und gar nicht. Das war eigentlich so eine Idee von mir. Und dann kam irgendwann die Zeit, wo wir der Platte dann einen Namen geben mussten und dann sagte man „Das Produkt“ hört sich gut an, das nehmen wir. Aber wir haben uns nicht zusammen gehockt und lange überlegt.
Peter: Wie wir die Platte aufgenommen haben, das war ja schon sehr Ergebnis-orientiertes Arbeiten und im Endeffekt war es klar, dass wir ein Produkt machen und keine Kunst.
Fezer: Es passt natürlich zusammen. Das ist klar. Aber das eine Intention dahinter steckt, also wir nennen die Platte aus dem Grund so und so, das gab’s eigentlich nicht.
Wie wichtig ist euch dann trotzdem Gesellschaftskritik oder Politik? Selbst wenn die Namen dazu keinen konkreten Bezug herstellen…
Boris: Das ist für jeden von uns sehr wichtig. Das ist für jeden von uns ein Thema und es wird auch diskutiert, aber die Band ist keine Plattform für irgendwelche politischen Inhalte.
Fezer: Also wenn das so rüber kam, dass wir das alles nur in so einem Klamauk machen, das ist es sicherlich nicht. Das war vielleicht einmal, wo dann auch konkret ein politischer Name, wie Thälmann gefallen ist. Das war nicht so ganz ernst gemeint. Aber natürlich ist jeder Mensch politisch und den einen ist das bewusst. Mir ist das bewusst. Und anderen vielleicht nicht und das finde ich auch nicht gut so; vielleicht ist es besser, wenn die von der Politik dann auch die Finger lassen würden… Politik ist natürlich wichtig.
Ihr klingt recht stark nach diesem 80er-Punkrock, die FEHLFARBEN werden oft in eurem Zusammenhang zitiert. Was haltet ihr denn von diesem momentanen Retro-Hype um MIA. oder WIR SIND HELDEN? Vor allen Dingen möchte ich auf dieses „Projekt Angefangen“ zu sprechen kommen und diesem ganzen Hype der deutschen Bands entgegenschlägt. Inwiefern kommt da Nationalismus auf? Entsteht ein neuer Nationalismus, der eine neue deutsche Identität finden will?
Peter: Ich denke bei MIA. ist das ein Marktkonzept. Das ist so ein Punkt, dass die sagen: hier kann man noch was belegen und das als Programm irgendwie durchziehen. Die Tatsache, dass wir jetzt deutsch singen und wir einen deutschen Namen haben, hat nichts mit neuer Identität zu tun. Das ist eine Entwicklung. Die Bands in denen wir vorher gespielt haben, waren alles immer englisch-sprachige Bands. Jetzt haben wir halt Lust was in der Sprache zu machen, in der du auch denkst.
Boris: Peter und ich, wir haben zusammen Musik gemacht und der Sound ging ja auch schon Richtung NDW. Da dachten wir uns einfach, dass dazu gut deutscher Gesang passen würde. Und dann hat es sich eben zufällig ergeben, dass ich den Fezer kennen gelernt hab und der kam dann bei der Probe vorbei und es hat auf Anhieb gut geklappt. Und seitdem ist es eben so.
Peter: Es ist halt einfach ehrlicher irgendwie. Es ist direkter, du bist näher dran an der Sache, wenn du deutsch singst. Beim Englischen finde ich, ist es eher eine Distanz. Du machst eher Theater. Du stehst dahinter, machst deine amerikanische Musik mit englischen Texten und kannst dich dahinter verstecken, weil du sagst es ist eh alles Show.
Von dem Hype um MIA. spüren wir eigentlich wenig. Die Platte wird gut besprochen, wir können Konzerte spielen, aber ein Hype, nur weil die Platte im SPEX mal gut besprochen wurde? Deswegen verkaufen wir eigentlich auch nicht mehr Platten.
Boris: Die Platte verkauft sich gut für die Verhältnisse, wir können zufrieden sein. Aber ein Hype ist es nicht.
Fezer: Du wolltest ja so ein bisschen die gesellschaftliche Schiene ansprechen. Ich glaube nicht, dass MIA. daran schuld sind, dass die Gesellschaft oder die Leute jetzt deutscher denken oder deutscher fühlen. MIA. haben sich mit dem Kram gewaltig neben den Stuhl gesetzt und haben sich im Vorhinein zu wenig Gedanken gemacht. Mir steht da letzten Endes kein Urteil zu, ich kenne die Leute nicht. Aber du hast danach gefragt und ich würde ihnen raten, in Zukunft vorher den Gehirnkasten einzuschalten.
Peter: Wobei ich neulich in der Zeitung gelesen habe, dass diesen ganzen rechten Parteien der Boden weg kracht, die ganz wenig Zulauf haben.
Fezer: Es geht da glaube ich nicht darum, dass mehr REP’s oder so gewählt werden, sondern dass ein Bewusstsein entstehen soll, dass Deutschland toll ist und ihr gehört dazu und ihr könnt euch auch zeigen. Das ist erstens überflüssig, ich definiere mich nicht darüber, sondern über die Sachen, wie ich mich verhalte, was ich tue und nicht daher, dass meine Mutter mich zufällig hier geboren hat und dass sie auch schon hier geboren worden ist. Das ist natürlich Schwachsinn. Aber die Tendenz empfinde ich schon, dass es den Leuten ganz allmählich untergeschoben wird. Vielleicht auch nur, weil ich ein paar Artikel gelesen habe, die mir das suggeriert haben. So etwas allerdings mit Bands in Verbindung zu bringen, finde ich Quatsch. Ich glaube nicht, das MIA. von irgendeiner Partei instrumentalisiert werden.
Ich habe gelesen, dass ihr als Band räumlich relativ weit zerstreut seid. Wie geht man denn da mit Problemen um oder mit eventuellen Differenzen, die auftauchen? Kennt ihr euch schon so lange, dass man so etwas leicht auffangen kann?
Boris: Wir machen schon seit ungefähr 11 Jahren zusammen Musik. Insofern kennt jeder jeden und seine Eigenheiten. Wir proben auch relativ selten, aber wenn, dann äußerst effizient.
Wie lange braucht dann so eine Platte bei euch?
Peter: Wenn die Spielzeit 30 min. ist, dann braucht die Platte 35 min…. Es geht flott.
Was hat euch denn dazu gebracht, bei PLASTIC BOMB eure Sachen zu veröffentlichen? Ihr hattet ja auch Major-Anfragen und ich hatte PLASTIC BOMB – bis auf einige Ausnahmen – eigentlich immer eher so in die Nieten-Iro-Street-Punk-Ecke gesteckt… Ist es euch wichtig, auf einem Independent-Label zu sein?
Peter: Swen vom PLASTIC BOMB war einer der ersten der Bock hatte…
Boris: Das war insofern super, weil als die Platte draußen war, wir uns das erste Mal persönlich kennen gelernt haben. Bis die Platte draußen war, lief alles über Telefon-Kontakt und es ging alles einwandfrei. Im Prinzip ist es ja eher so, dass wir Swen, der sich selbst oft als „Handlanger“ tituliert, die Sachen liefern und er bietet uns eine Plattform. Das ist ziemlich unkompliziert und für beide Seiten zufrieden stellend. Die Platte ist weg, wir haben ein nettes Label, das unheimlich viel Promo-Arbeit für uns macht und es gibt momentan keinen Grund, zu wechseln.
Peter: Sämtliche Kontakte, die sich mit Majors oder Sub-Majors angebahnt hatten, waren allesamt nur scheiße. Spätestens nach dem ersten Telefon-Gespräch war klar, das klappt überhaupt nicht. Bei Swen war das so: wir haben telefoniert, er hatte Lust was zu machen und dann war alles klar.
Boris: Es gab auch die Anfrage von PAUL!, die ANGELIKA EXPRESS gemacht haben. Da haben wir mit dem Macher telefoniert und dann hab ich gleich nach dem ersten Gespräch gesagt, das geht nicht.
Fezer: Die wollten halt eine Profi-Band. Leute, die ihren Job schmeißen und 8 Monate im Jahr touren und 4 Monate aufnehmen. Und das ist utopisch. Ich glaube nicht, dass man so ein Risiko eingehen sollte und vor allem, ob das so nützlich wäre. In dem Moment verdrehen sich ja die Vorzeichen und du bist abhängig von den Leuten, die deine Platten, deine T-Shirts kaufen, auf deine Konzerte gehen. Da musst du jeden Abend schauen, dass die Hütte voll ist. Und so nett die Leute von den Major-Labels am Anfang auch sind, kommen sie irgendwann und fragen dann: „Wann kommt denn die neue Single, lass doch mal hören!“ oder „Also so können wir das ja nicht raus bringen, das kauft doch kein Mensch!“. Da wollen wir eigentlich nicht hin.
Boris: Das ist allen von uns sehr, sehr wichtig. Wir machen den Kram, so lange es eben dauert und dann geben wir das dem Label und die bringen das dann auch so raus. Wenn der Swen von uns irgendwelche Stücke kriegt, dann bringt er das auch so raus. Da wird nicht rumgenörgelt und das ist ganz schön angenehm.
Fezer: Und ihm passt das auch ganz gut, weil ihm das selber auf den Sack ging, dass sie so „schubladisiert“ wurden. Da kamen wir gerade recht.
Boris: Er muss sich ja auch gar nicht so viel darum kümmern, denn er kriegt von uns fast alles schon fertig vorgesetzt. Er braucht sich eigentlich nur noch ums Pressen zu kümmern, Anzeigen zu schalten und die Platten zu verkaufen.
Also übernehmt ihr auch das Booking selbst?
Boris: Ja. Da gab’s zwar Gespräche, die aber nicht so gut waren. Es ist oft auch so, dass manche Veranstalter es besser finden, direkt bei der Band anzufragen. Und da wir eh in kleineren Clubs spielen, ist das okay.
Was dürfen wir in Zukunft von euch erwarten?
Boris: Die Single kommt jetzt im Juni raus, im Herbst wird ein Video gedreht, die neue LP soll im Dezember raus kommen und im Dezember sind wir dann auch mit TERRORGRUPPE, MUFF POTTER und THE MOVEMENT auf Tour.
Also noch einiges vor. Dabei euch viel Erfolg und vielen Dank für das nette Interview.
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