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	<title>Kommentare zu: Respect the Clit</title>
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		<title>Von: classless Kulla</title>
		<link>http://www.beatpunk.org/stories/lady-bitch-ray/comment-page-1/#comment-326</link>
		<dc:creator>classless Kulla</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 19:46:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Postfeministische Etymologie...&lt;/strong&gt;

&gt;&gt;Ich benutze ja verschiedene Wörter, sei es Hure, Fotze oder Bitch. Das Wort Schlampe mag ich nicht, denn es stammt etymologisch von dem Begriff unordentliches Frauenzimmer ab. Der Kontext ist entscheidend. Bitch ist etwas Luxuriöses und Edles und m...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Postfeministische Etymologie&#8230;</strong></p>
<p>&gt;&gt;Ich benutze ja verschiedene W&ouml;rter, sei es Hure, Fotze oder Bitch. Das Wort Schlampe mag ich nicht, denn es stammt etymologisch von dem Begriff unordentliches Frauenzimmer ab. Der Kontext ist entscheidend. Bitch ist etwas Luxuri&ouml;ses und Edles und m&#8230;</p>
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		<title>Von: dissidenz.olifani.de &#187; die &#8220;vollendete form von sexualität&#8221;</title>
		<link>http://www.beatpunk.org/stories/lady-bitch-ray/comment-page-1/#comment-320</link>
		<dc:creator>dissidenz.olifani.de &#187; die &#8220;vollendete form von sexualität&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 14:03:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] respect the clit (beatpunk.org) spiegel-artikel zur maischberger-show (mit hausbesuch bei lady bitch ray als video) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] respect the clit (beatpunk.org) spiegel-artikel zur maischberger-show (mit hausbesuch bei lady bitch ray als video) [&#8230;]</p>
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		<title>Von: Tags: Nicht-Tanzen, Arztscheiße, Krankenhausstories &#171; try again. fail again. fail better.</title>
		<link>http://www.beatpunk.org/stories/lady-bitch-ray/comment-page-1/#comment-272</link>
		<dc:creator>Tags: Nicht-Tanzen, Arztscheiße, Krankenhausstories &#171; try again. fail again. fail better.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 12:58:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dem Phänomen Pornorap Aufmerksamkeit schenkt und noch nicht genug von Lady Bitch Ray hat, sei der kompetente Beitrag von Waity auf Beatpunk zur Lektüre empfohlen.     Verfasst von besserscheitern Eingeordnet unter all day [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] dem Ph&auml;nomen Pornorap Aufmerksamkeit schenkt und noch nicht genug von Lady Bitch Ray hat, sei der kompetente Beitrag von Waity auf Beatpunk zur Lekt&uuml;re empfohlen.     Verfasst von besserscheitern Eingeordnet unter all day [&#8230;]</p>
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		<title>Von: unkultur</title>
		<link>http://www.beatpunk.org/stories/lady-bitch-ray/comment-page-1/#comment-271</link>
		<dc:creator>unkultur</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 10:38:57 +0000</pubDate>
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		<description>Mit der Aussage &quot;(g)erade die kulturindustrielle Vermittlung der Figur Lady Bitch Ray ...Entschärfung der in ihrer Performance angelegten Sprengkraft.&quot; gehe ich nicht d´accord. Als wäre Kulturindustrie wie der Kapitalismus aus Sicht der Globalisierungskritiker eine außenstehende Angelegenheit, die sich erst im nachhinein die Welt einverleiben würde. Unsinn – Lady Bitch Ray ist so durch und durch Kulturindustrie und was, wenn nicht kulturindustrielles Produkt? Da gibt es nichts zu entschärfen.
Wenn ich einen Kritikpunkt an dem ansonsten guten Text habe, so ist er die Verkennung dieses Faktums. Schon die Überrschrift suggeriert ein dialektisches Spannungsfeld zwischen 2 Polen, die es so m.E. nicht gibt. Was der Text nämlich ausblendet ist die Tatsache, dass den meisten Beteiligten die Inszenierung des Skandals klar sein dürfte. Schon die Bild-Zeitung berichtete über den Rauswurf bei Radio Bremen mehr als augenzwickernd und nutzt den Pseudoskandal für eigene Schlagzeilen. In der Kulturindustrie sind eben alle Amigos. Nee, hier ist allen klar, dass die Maschine am Laufen gehalten werden muss und ständig Geschichten und Skandälchen produziert werden müssen, um die Aufmerksamkeitsökonomie am Laufen zu halten. Es verdienen schließlich alle gut daran durch Steigerung von Popularität und Verkaufsfähigkeit und außerdem sind Tabus zum Brechen da. 
Ob in einer durchpornographisierten Gesellschaft überhaupt noch gefickt, geschweige denn erotische Liebe gemacht wird, wäre die andere Frage. Wie kann man Aussagen wie die Folgende aus dem taz Artikel über Reyhan Sahin ignorieren: &quot;Wenn sie einmal selbst Kinder haben sollte, sagt sie, dann will sie die gemäß türkischen Moral- und Wertvorstellungen erziehen: &quot;Ich werde auch zu meiner Tochter sagen: &#039;Ich will nicht, dass du mit 16 einen Freund hast.&#039; &quot; Warum? Weil sie die grenzenlose Freiheit der Deutschen falsch findet: &quot;Glück definiert sich nicht über immer mehr Beziehungen.&quot;&quot; 
Da passt dann die Analyse von Günther Jacob aus der Jungle World zu den Phänomenen des Arschlochraps und Bushido wie die Faust auf´s Auge: &quot;Junge Leute hören Bushido und wollen zugleich in Weiß heiraten. Offensichtlich passt das zusammen. Die repressive Sexualität in Bushido-Texten geht einher mit einem »Ich lass auf Mutter nichts kommen, heirate in Weiß und geh’ zum Papstbesuch«. Junge Mädchen rufen auf Bushido-Konzerten: »Fick mich, mach mir ein Kind.« Bemerkenswert daran ist ja der zweite Teil, denn den ersten haben schon Groupies der Sixties-Bands gerufen. Jetzt soll’s gleich ein Kind sein. Natürlich ist das auch ein Spiel, aber eines, das zeigt, dass ein erotischer Lebensentwurf nicht im Mittelpunkt steht. Sex wird gleich im Zusammenhang mit Verpflichtungen gesehen. Auch Jungs sollen wissen, dass es nichts umsonst gibt.&quot; 
Diesen Widerspruch sollte man ins Visier nehmen: die repressive Sexualmoral der Gesellschaft, wo in der Kulturindustrie die Bilder von hemmungsloser Fickerei zirkulieren. So gesehen sagt die Kunstfigur Lady Bitch Ray zunächst weniger etwas über gesellschaftliche Normen, als über die Bildproduktion der Kulturindustrie aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Aussage »(g)erade die kulturindustrielle Vermittlung der Figur Lady Bitch Ray&#160;&#8230;Entsch&auml;rfung der in ihrer Performance angelegten Sprengkraft.« gehe ich nicht d&acute;accord. Als w&auml;re Kulturindustrie wie der Kapitalismus aus Sicht der Globalisierungskritiker eine au&szlig;enstehende Angelegenheit, die sich erst im nachhinein die Welt einverleiben w&uuml;rde. Unsinn &ndash; Lady Bitch Ray ist so durch und durch Kulturindustrie und was, wenn nicht kulturindustrielles Produkt? Da gibt es nichts zu entsch&auml;rfen.<br />
Wenn ich einen Kritikpunkt an dem ansonsten guten Text habe, so ist er die Verkennung dieses Faktums. Schon die &Uuml;berrschrift suggeriert ein dialektisches Spannungsfeld zwischen 2 Polen, die es so m.E. nicht gibt. Was der Text n&auml;mlich ausblendet ist die Tatsache, dass den meisten Beteiligten die Inszenierung des Skandals klar sein d&uuml;rfte. Schon die Bild-Zeitung berichtete &uuml;ber den Rauswurf bei Radio Bremen mehr als augenzwickernd und nutzt den Pseudoskandal f&uuml;r eigene Schlagzeilen. In der Kulturindustrie sind eben alle Amigos. Nee, hier ist allen klar, dass die Maschine am Laufen gehalten werden muss und st&auml;ndig Geschichten und Skand&auml;lchen produziert werden m&uuml;ssen, um die Aufmerksamkeits&ouml;konomie am Laufen zu halten. Es verdienen schlie&szlig;lich alle gut daran durch Steigerung von Popularit&auml;t und Verkaufsf&auml;higkeit und au&szlig;erdem sind Tabus zum Brechen da.<br />
Ob in einer durchpornographisierten Gesellschaft &uuml;berhaupt noch gefickt, geschweige denn erotische Liebe gemacht wird, w&auml;re die andere Frage. Wie kann man Aussagen wie die Folgende aus dem taz Artikel &uuml;ber Reyhan Sahin ignorieren: »Wenn sie einmal selbst Kinder haben sollte, sagt sie, dann will sie die gem&auml;&szlig; t&uuml;rkischen Moral&#8209; und Wertvorstellungen erziehen: »Ich werde auch zu meiner Tochter sagen: ’Ich will nicht, dass du mit 16 einen Freund hast.’ « Warum? Weil sie die grenzenlose Freiheit der Deutschen falsch findet: »Gl&uuml;ck definiert sich nicht &uuml;ber immer mehr Beziehungen.««<br />
Da passt dann die Analyse von G&uuml;nther Jacob aus der Jungle World zu den Ph&auml;nomenen des Arschlochraps und Bushido wie die Faust auf&acute;s Auge: »Junge Leute h&ouml;ren Bushido und wollen zugleich in Wei&szlig; heiraten. Offensichtlich passt das zusammen. Die repressive Sexualit&auml;t in Bushido-Texten geht einher mit einem &raquo;Ich lass auf Mutter nichts kommen, heirate in Wei&szlig; und geh&rsquo; zum Papstbesuch&laquo;. Junge M&auml;dchen rufen auf Bushido-Konzerten: &raquo;Fick mich, mach mir ein Kind.&laquo; Bemerkenswert daran ist ja der zweite Teil, denn den ersten haben schon Groupies der Sixties-Bands gerufen. Jetzt soll&rsquo;s gleich ein Kind sein. Nat&uuml;rlich ist das auch ein Spiel, aber eines, das zeigt, dass ein erotischer Lebensentwurf nicht im Mittelpunkt steht. Sex wird gleich im Zusammenhang mit Verpflichtungen gesehen. Auch Jungs sollen wissen, dass es nichts umsonst gibt.«<br />
Diesen Widerspruch sollte man ins Visier nehmen: die repressive Sexualmoral der Gesellschaft, wo in der Kulturindustrie die Bilder von hemmungsloser Fickerei zirkulieren. So gesehen sagt die Kunstfigur Lady Bitch Ray zun&auml;chst weniger etwas &uuml;ber gesellschaftliche Normen, als &uuml;ber die Bildproduktion der Kulturindustrie aus.</p>
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		<title>Von: Wartezeit überbrücken &#8230; :: Lay Bitch Ray als Instrument imperialistischer Expansion :: Oktober :: 2007</title>
		<link>http://www.beatpunk.org/stories/lady-bitch-ray/comment-page-1/#comment-270</link>
		<dc:creator>Wartezeit überbrücken &#8230; :: Lay Bitch Ray als Instrument imperialistischer Expansion :: Oktober :: 2007</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 13:03:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Phase dieser neo-kolonialistischen Strategie ist mit der Veröffentlichung meines Textes &#8220;Respect the Clit - Lady Bitch Rays Porno-Rap zwischen misogyner Rezeption und Kulturindustrie&#8220;* auf der beatpunk-Homepage eingeläutet. Weitere Schritte werden [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Phase dieser neo-kolonialistischen Strategie ist mit der Ver&ouml;ffentlichung meines Textes «Respect the Clit&#160;&#8211; Lady Bitch Rays Porno-Rap zwischen misogyner Rezeption und Kulturindustrie«* auf der beatpunk-Homepage eingel&auml;utet. Weitere Schritte werden [&#8230;]</p>
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