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Der Mythos der Stadt

Mit explodierenden Mieten und spürbaren Verdrängungsprozessen in Großstädten wie Berlin und Hamburg ist die Kritik an Gentrification auch auf der hiesigen linken to-do-Liste in den letzten Jahren immer weiter nach oben gerutscht. Roger Behrens, der hin und wieder bei uns das Internet, hauptberuflich aber Bücher vollschreibt, wird zu dem Thema in Frühjahr 2012 im Ventil Verlag einen kleinen Band veröffentlichen. Liza Grünbaum hat sich mit ihm über den »Mythos der Stadt« unterhalten. Das Gespräch geht zum Teil auf ein Interview zurück, das bereits im Februar 2010 bei Radio Corax ausgestrahlt wurde. Die vorliegende Fassung ist eine redigierte und ergänzte Version vom August 2011.

Liza Grünbaum: In vielen deiner letzten Veröffentlichungen beschäftigst du dich mit der Stadt und Problemen der Urbanität. Woher rührt dein Interesse für Thematik, welche Schwerpunkte verfolgst du, auf welche Literatur beziehst du dich – und warum?
Roger Behrens: Die Antwort scheint banal: Mich interessiert die Frage, was ‘Stadt‘ ist, was der Begriff bedeutet, welche Bilder damit assoziiert sind, in welchen Diskursen und Kontexten das Wort wie und warum verwendet wird. Noch vor wenigen Jahrzehnten war ‘Stadt‘ allgemein viel positiver besetzt; doch heute geht es mehr und mehr um Probleme: Gentrifizierung, Sicherheit, Armut, Kriminalität, soziale Ungleichheit, Wohnungsnot, Baukosten, Shrinking Cities, Segregation und Gettoisierung sind nur einige – zugegeben sehr disparate – Stichworte, die in verschiedenen Aspekten andeuten, dass sich das ohnehin schon sehr heterogene Gefüge namens ‘Stadt‘ seinem historischen Ende nähert. Gleichzeitig wird aber an ‘der Stadt‘, an der Idee des Urbanen mit einer beharrlichen, ja fast fanatisch anmutenden Emphase festgehalten – und dies bemerkenswerter Weise nicht nur bei den Protagonisten der gegenwärtigen Stadtentwicklungen, sondern auch bei deren Kritikern.
Die Stadt wird damit als Mythos fortgesetzt, ein sehr alter Mythos, der sich nunmehr im Spektakel der heutigen Städte verlängert, ja vervielfältigt: die Stadt ist in ihrer Komplexion immer facettenreicher und damit – das kann man wörtlich nehmen – unheimlicher geworden.
Um es ein wenig programmatisch zu formulieren: Mich interessiert, diese Prozesse des Unheimlich-Werdens, oder – mit Mitscherlich gesagt – des Unwirtlich-Werdens historisch-materialistisch in ihrer Dialektik zu entfalten – nicht um die Stadt zu retten, sondern um das, was in den Städten einmal als emanzipatorisches Potenzial aufschien, vor diesen Städten selbst zu retten. Es geht um Wege aus der Stadt raus, ohne aufs Land zurückzukehren.
Dafür gibt es unterschiedliche Ansätze, findet sich eine schier unbegrenzte Fülle an Literatur. Ich erwähne hier nur die Arbeiten von Peter Marcuse, Mike Davis, Elisabeth Blum, Peter Neitzke oder Heide Berndt. Die Klassiker wie Camillo Sitte, Charles Fourier oder Ebenezer Howard sollten auch wieder mehr diskutiert werden. Sehr lehrreich ist diesbezüglich Vittorio Lampugnanis zweibändiges Kompendium ‘Die Stadt im 20. Jahrhundert‘ (Berlin 2010). Mindestens muss noch Lewis Mumford erwähnt werden. Und mein Lehrer und Freund Heinz Paetzold: von ihm kann man im Sinne einer kritischen Theorie der Stadt lernen (und das habe ich, als ich Anfang der Neunziger bei ihm studierte), Moderne und Postmoderne zu konfrontieren und Walter Benjamin, Kenneth Frampton, Robert Venturi oder Charles Jencks, aber auch Mirandola, Alberti, Hegel und Schopenhauer in eine konstruktive Konstellation zu bringen.

Marx schrieb gegen die »Idiotie des Landlebens«. Hundertfünfzig Jahre später heißt es bei Saskia Sassen: »Die Stadt bietet den Machtlosen und Marginalisierten auch Möglichkeiten.« Du sprichst davon, dass die Stadt ‘posturban‘ wird: Inwiefern?
Ja, es findet sich diese hübsche Bemerkung im kommunistischen Manifest; Marx und Engels beschreiben die enormen Fortschritte, welche die bürgerliche Gesellschaft zunächst mit sich bringt: »Die Bourgeoisie reißt durch die rasche Verbesserung aller Produktionsinstrumente, durch die unendlich erleichterten Kommunikationen alle, auch die barbarischsten Nationen in die Zivilisation.« Und dazu gehört auch: »Die Bourgeoisie hat das Land der Herrschaft der Stadt unterworfen. Sie hat enorme Städte geschaffen, sie hat die Zahl der städtischen Bevölkerung gegenüber der ländlichen in hohem Grade vermehrt und so einen bedeutenden Teil der Bevölkerung dem Idiotismus des Landlebens entrissen.« Entscheidend ist aber, dass sich bereits in der Mitte der 19. Jahrhunderts längst die Dialektik dieser Fortschritte zeigt. Marx und Engels schreiben: »Die Waffen, womit die Bourgeoisie den Feudalismus zu Boden geschlagen hat, richten sich jetzt gegen die Bourgeoisie selbst.« Was das für die Stadt und das Leben – insbesondere das Leben des Industrieproletariats – in der Stadt bedeutet, hat Engels ein paar Jahre zuvor in seinen Analysen Studie zur ‘Lage der arbeitenden Klasse in England‘ beschrieben; einen ähnlichen Befund wiederholt seine Studie ‘Zur Wohnungsfrage‘ (1872/73). Und durchaus kann Marx’ ‘Kapital‘ realmetaphorisch auch als Verweis auf die Capital Cities, die Metropolen als Hauptstädte des Kapitalismus verstanden werden. Ohne die moderne Stadt gibt es keine kapitalistischen Produktionsverhältnisse; bei allen Ungleichzeitigkeiten, wonach in der Moderne durchaus auch die vormodernen, alten, ‘klassischen‘ Städte – gegebenenfalls saniert und renoviert – weiter bestehen, manifestiert sich die Entwicklung des Kapitalismus in der letzten zwei Jahrhunderten in der Industriestadt, in der fordistischen und dann der postfordistischen Stadt. Wenn es hier nicht auch Möglichkeiten gäbe, also Möglichkeiten der Veränderung, der Verbesserung, der Erleichterung des Lebens – die Welt wäre hoffnungslos verloren: Wo sonst sollte es eine Utopie geben, wenn nicht in der Stadt? Nur: Sassen spricht von Möglichkeiten – und nicht Wirklichkeiten. Die Stadt ist ein Ort der Utopie – aber sie ist nicht der Ort der Utopie. Der Terminus ‘posturban‘ kennzeichnet genau das: dass die Urbanität im Sinne des realen Humanismus keine Perspektive mehr darstellt, keine Option für eine befreite Gesellschaft ist. Insofern wäre heute auch von einem Idiotismus des Stadtlebens zu sprechen, eine Konsequenz von dem, was Georg Simmel in seinem Essay ‘Die Großstädte und das Geistesleben‘ von 1903 diagnostizierte: eine zum Lebensstil, zur ‘Politik‘ und zur ‘Ästhetik‘ ausgewachsene »Blasiertheit«, wie Simmel es nannte. Davon sind auch kritische Bewegungen nicht frei.

Einige dieser Bewegungen agieren unter dem populären Slogan vom »Recht auf Stadt«, meist verbunden mit der Frage »Wem gehört die Stadt?«. Du kritisierst dies – warum?
Grundsätzlich sind die Bewegungen, die sich in den letzten Jahren gebildet haben, ein »Recht auf Stadt« fordern und die Frage stellen, wem die Stadt gehört, etwas Positives. Ich fürchte allerdings, dass die Formel »Recht auf Stadt« eine doppelte Beschränkung enthält und damit eine depotenzierende Selbstbeschränkung der Kritik bedingt: wie ich eben schon sagte, ist dringend zu diskutieren, ob ‘Stadt‘ überhaupt noch der emanzipatorische Horizont ist, ob man nicht über sie hinaus muss; und auch, wenn Lefebvre, von dem ja die Parole »Recht auf Stadt« kommt, dies anders meinte: die Verbindung von ‘Recht‘ und ‘Stadt‘ referiert heute immer auf Eigentumsverhältnisse – und auch das ist zu diskutieren: Ob es um eine Neuordnung von Gesetz und Besitz geht, um Umverteilung, oder um mehr. Im Sinne der kritischen Theorie und der radikalen Praxis sind ‘Recht‘ und ‘Stadt‘ problematische Kategorien. Und man kann übrigens jetzt, wo sehr verschiedene Konfliktzonen langsam befriedet werden oder schon sind – Stuttgart 21, das Gängeviertel in Hamburg etc. – sehen, dass der von diesen Parolen inspirierte Protest leider kaum eine große Reichweite hat. Also, wenn die Frage, wem die Stadt gehört, mit »uns« oder »allen« beantwortet wird, dann ist doch zurückzufragen, was das bedeutet, konkret: Gehören allen dann die Häuser, die Straßen, die Möbel und Fahrzeuge, die Gärten und Parks, Fabriken und Geschäfte? Die Parolen mögen strategisch sinnvoll sein – als Utopie sind es allerdings Leerformeln.

In Berlin kleben Teile der »Recht auf Stadt«-Bewegung Plakate, auf denen »Schwaben raus!« gefordert wird. Hier wenden KritikerInnen ein, dass nichts bleibt als eine Art Heimatschutz. Rocko Schamoni antwortet darauf in der Zeitschrift ‘konkret‘: »Ich halte diese Kritik durchaus für berechtigt, bin aber dennoch schon lange davon weg – weil mir gar nichts anderes übrig bleibt.« Auch Steffen Jörg, der den Dokumentarfilm ‘Empire St. Pauli – von Perlenketten und Platzverweisen‘ produziert hat, hält fest: »Ich kann vieles an der – gerade aus der Kritischen Theorie kommenden – Kritik an Gentrifizierungskritik verstehen. Sie geht aber an den realen Diskussionen über Gentrifizierung vorbei. Es gibt sicherlich solche Fälle, diese Verkürzung und Vereinfachung gibt es generell in der Kritik am Kapitalismus als Ganzes, in Form von antisemitisch aufgeladenen Theorien. Das ist das Problem vereinfachter Sichtweisen, die sehr populistisch sind und der Masse einleuchtend erscheinen. Gentrifizierungskritik muss immer wieder in eine gesamtgesellschaftliche, kapitalismuskritische Sicht gesetzt werden. Wir kommen aber nicht weiter, wenn wir sagen: Erst muss der Kapitalismus abgeschafft werden und dann können wir uns auch über Gentrifizierung unterhalten.«
Rocko Schamoni hat insofern Recht, als dass wir alle keine Position einnehmen können, die außerhalb der Stadt liegt. Alle sind Teil dieser Gesellschaft, es ist unmöglich, sich außerhalb dieser zu stellen. Es geht jedoch keineswegs darum zu sagen, dass diese »Recht auf Stadt«-Bewegung falsch und alles hoffnungslos ist. Die Frage ist, wie diese Bewegung ihren eigenen Ansprüchen nach sich radikalisieren könnte – wenn sie es denn will. Es geht darum, eine – auch theoretische – Perspektive zu gewinnen, die über den jetzigen Zustand hinaus weist, eine konkrete Utopie zu entwickeln. So etwas ist bei der »Recht auf Stadt«-Bewegung kaum zu entdecken. Hier stehen häufig kulturelle Veranstaltungen oder das Recht zu Feiern im Vordergrund. Da ist gar nichts gegen einzuwenden. Es ist allerdings illusionär, wenn behauptet wird, dass aus diesen kulturellen Auseinandersetzungen kapitalismuskritische Positionen abgeleitet werden können, ja, dass diese Auseinandersetzungen bereits die radikalste Form möglicher Gesellschaftskritik sind. Das ist zu kurz gegriffen, sofern eine radikale Kritik der Stadt über die Stadt hinausweisen könnte. Hier müsste im utopischen Sinne definiert werden, wie Räume, in denen man leben möchte, aussehen sollen, ohne davon auszugehen, dass diese Räume schon da sind und nur noch erkämpft oder besetzt werden müssen. Überdies scheint es doch sehr fragwürdig zu sein, dass ausgerechnet die maroden Altbauviertel die Räume sind, für die ein Recht auf Stadt proklamiert wird. Hier lässt sich – meine ich – das Phänomen wieder entdecken: Gerade dort, wo die Stadt verloren ist, wird sie von allen Seiten euphorisch verteidigt.

Auch Henri Lefebvre hat bereits darauf verwiesen, dass im zwanzigsten Jahrhundert Stadt und Gesellschaft verschwinden. Inwieweit manifestiert sich in der Krise der Städte die Krise der kapitalistischen Gesellschaft?
Eine kleine Nebenbemerkung zunächst: Wenn sich in der derzeitigen stadtkritischen Bewegungen auf Henri Lefebvre bezogen wird, dann zumeist auf seine programmatische Studie über ‘Das Recht auf Stadt‘ und seine Untersuchungen zur Produktion des Raums. Diese Texte sind allerdings kaum bekannt und in deutscher Übersetzung nur schwer zu finden; die meisten Leute haben das nicht gelesen und auch ich kenne das nur in Auszügen; b_books hat wenigstens 2003 ‘Die Revolution der Städte‘ in einer Neuauflage herausgebracht. Jedoch sind die Thesen, die Lefebvre entwickelt hat, bereits in den Sechzigern von den Situationisten diskutiert worden. Die S.I.-Beiträge dieser Auseinandersetzung sind mittlerweile im Internet dokumentiert und leicht zu recherchieren. Daran könnte eine kritische Debatte anschließen, wenn man aus Lefebvres Theorie mehr machen will als nur Parolen. Ansonsten sollte nicht übersehen werden: Lefebvre ist Marxist, also auch in seiner Stadtkritik ohne Kritik der politischen Ökonomie gar nicht zu haben. Schon in den vierziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts hat er ja eine ‘Kritik des Alltagslebens‘ formuliert – und nach Achtundsechzig dann ergänzt –, die für eine gegenwärtige Theorie und Praxis der Stadtkritik unbedingt aktualisiert werden sollte: für eine Bewegung, die auch bereit ist, die Stadt, das Viertel, die Straße, die »eigenen vier Wände« etc. hinter sich zu lassen – in Richtung einer wirklichen Vergesellschaftung der freien Assoziation.
Doch die Frage zielte auf etwas anderes: Heute sind wir allenthalben mit der Krise oder vielmehr mit Krisen konfrontiert. Das Wort ‘Krise‘ wird derzeit sehr inflationär benutzt. Deshalb müsste man jetzt erst einmal etwas zur Metapher und Realität der Krise sagen. Es scheint so, dass ›Krise‹ ein Ideologem ist, mit dem wirkliche Verhältnisse, eben auch wirkliche Krisenverhältnisse, verdrängt werden können, dass nämlich eine Systemkrise durch ein Spektakel der kleinen, sich gegenseitig korrigierenden oder iterierenden Krisen überlagert oder wenigstens verharmlost werden kann. Dabei geht es kurz gesagt um die Paradoxie, die kritisch schon als Postmoderne benannt wurde: die Moderne ist zu Ende, verschwindet aber nicht. Insofern heißt Krise der kapitalistischen Gesellschaft: diese Gesellschaft ist zerstört – sie funktioniert aber trotzdem weiter. Oder: die Stadt fällt zusammen, schrumpft – und expandiert gleichzeitig. Auch diese Phänomene gehören zum Mythos der Moderne.
Noch einmal Marx und Engels: die Entwicklung der modernen Stadt hat Milliarden von Menschen »dem Idiotismus des Landlebens entrissen«; mit dem »Urbanismus als Lebensweise« (Louis Wirth) ist eine Subjektform verbunden, die dem Menschen als Stadtbewohner Autonomie, Freiheit, schließlich Glück versprochen hat. Die bürgerliche Gesellschaft ist mit diesem Versprechen gescheitert, diese Subjektivität konnte nicht realisiert werden. Und insofern ist fraglich, ob wir es heute eben nicht mit einem Idiotismus des Stadtlebens zu tun haben. Unter diesem Gesichtspunkt könnten einmal die derzeitigen Unruhen in den britischen Städten analysiert werden. Die Realkrise, die Krisenideologie und was das für die Menschen bedeutet, sind keine philosophischen, abstrakten oder bloß »theoretischen« Probleme. Das zeigt sich gerade in den Städten, wo die subjektive Ohnmacht der Menschen mit der objektiven Macht des Kapitals, mit Armut, Not und Elend, zusammentrifft. Oft bleiben dann nur Wut und Verzweiflung, die dann, wie sich leider immer wieder zeigt, in eine brutale Fortsetzung grausamster Selbstentmenschlichung umkippt.

Welcher – politische – Handlungsspielraum bleibt, wenn Städte zu bloß ökonomisch relevanten Standorten verkommen, deren Ziel darin besteht die größtmögliche Steigerung kommunaler Einnahmen, die immer geringer ausfallen, zu erreichen?
Der politische Handlungsspielraum wird nur auf der sachlichen Ebene durch die Stadt definiert. Man neigt allerdings dazu, die Stadt – genauso wie ‘den Staat‘, ‘das System‘ oder, früher, ‘die Partei‘ als eigenständigen Akteur anzurufen; darin verlängert sich etwas von der so genannten Identitätspolitik, die doch eigentlich abgelehnt wird und überwunden sein sollte. Statt jedoch alte Strukturen zu wiederholen oder neue zu schaffen, müssten Situationen erzeugt werden, in denen Menschen nicht nur als gesellschaftliche Funktionsträger – Bürger, Anwohner, Mieter, Eltern, Kinder etc. – agieren, sondern im emphatischen Sinne mit Möglichkeiten radikaler Selbstbestimmung experimentieren können. Und das ist keine Frage der Theorie, sondern der Praxis. Das heißt: Sofern lebendige Subjekte aktiv werden, muss und kann der Handlungsspielraum nur von ihnen selbst bestimmt werden. Anders gesagt: Der Mythos Stadt ist nur durch unreglementierte Erfahrung zu durchbrechen; diese ist aber in der verwalteten Welt, die in den gegenwärtigen Städten ihren Ausdruck findet, selbst durch den Mythos kontaminiert.

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