Who the fuck is Grrr…oningen
Es soll Menschen geben, die sobald sie Niederlande hören an Deiche, Amsterdam und Käse denken. Ein Streifzug durch den Hausbesetzeralltag einer Provinzhauptstadt und den niederländischen Normalzustand soll das ändern.
Hitze
Während sich hierzulande der Schnee in Matsch verwandelt und einem die Kälte unter den Mantel kriecht, steht Australien der Schweiß auf der Stirn. Seit einigen Tagen haben Flächenbrände ganze Städte unter sich begraben und dem politischen Vokabular waghalsige Vergleiche abgetrotzt.
Worst Case Scenario
Dennis hat’s richtig gemacht und ist von Leipzig nach Sydney gezogen. Wie es da so ist, lässt sich in versprochener Regelmäßigkeit auf Beatpunk nachlesen. Der erste Bericht aus der Ferne gilt eigentlich »nur« dem Weg dahin. Anschnallen für einen ruhigen Flug.
Iran – Zweiter Teil
Raus aus Teheran. Max lässt die Hauptstadt hinter sich und reist im Expresszug nach Isfahan, wo sich mit Locals prima rumhängen und Saufen lässt. In Shiraz zeigt sich das Regime später mit einem Massenaufmarsch in aller Nähe betont gruselig.
Iran – Erster Teil
Wenn wer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Max schreibt in drei Teilen über seine Erlebnisse im Iran: Tugendterror, irre Autofahrer, nette Menschen, Scooter im Hobbykeller, Islamistendemos und eine Death-Metal-Band stellen sich vor.
Kyrgyzstan (Where the hell is…)
In unserer beliebten Serie »In 80 Tagen um die Welt« lesen sie, wie Willy Vogt mit seinem Heißluftballon im zentralasiatischen Gebirge notlandet um mit Hilfe einheimischer Bakterien sein Kampfgewicht deutlich zu verbessern.
Xinjiang – Wenn der Imam zweimal klingelt
Der letzte Teil des China-Reports bringt uns tief in den muslimischen Westen, in die Provinz Xinjiang. An der Grenze zu Pakistan, Kasachstan und der Mongolei trifft Max auf petzende Imame, sexuelle Emanzipation und gewohnt gute Küche.
Nanjing – Massenmord und Karaoke
Inzwischen bewegt sich unser Redakteur souverän im Land des Lächelns, grinst zurück, und räumt u.a. mit dem kuriosen Vorurteil auf, dass sich der Durchschnittsdeutsche ständig philosophisch betätige. Wo die Chinesen noch nach Superstars und dem richtigen Umgang mit ihren Gedenkstätten suchen, sucht Max das totale Entertainment im Teil 2 seines Reiseberichts.
Shanghai – Naive Langnasen gegen die Tee-Mafia
Kein schöner Land in dieser Zeit. Deshalb empfiehlt es sich auch bei guter Gelegenheit den heimischen Hort der Qualen zu verlassen und sich auf die Suche nach Impressionen zu machen, die den deutschen nicht im Geringsten ähneln. Wie sich zwei umherreisende Kartoffeln im Reich der Mitte anstellen dokumentiert folgend der erste Teil eines Reiseberichts von Max.



