06.06.2008 / 6:39 pm
Von Sebastian
In Hamburg wird derzeit im hippen Schanzenviertel in einer Theaterfassung »Paradise Now« aufgeführt. Das Junge Schauspielhaus inszeniert den »preisgekrönten und politisch kontrovers diskutierten Film« (Zitat aus der Ankündigung des Stückes) und hat sich damit postwendend Protest vor die Haustür geholt. Ein Flugblatt der Gruppe Kritikmaximierung Hamburg (km/h) macht die Runde und fordert ein bündiges »Schluss mit dem Theater«. Dass die Handreichung ihren Gegenstand trifft, dürfte auch ohne die Inszenierung besucht zu haben, aus einer Rezension des Stückes erstichtlich werden.
06.06.2008 / 6:39 pm
[…] zu diesen «Künstler-Amokläufen” gibt es bei Wind in the Wires und Silke. references: Paradise No! The Big Lies Possibly related posts: (automatically generated)blackness-debatte in den usaKampf […]
06.06.2008 / 8:18 pm
was soll das heißen? ist eine völlige nullnummer,der beitrag von sebastian. ich verstehe nicht, was er sagen will. ist er dafür oder dagegen? warum schreibt er überhaupt, wenn er nichts zu sagen hat.
07.06.2008 / 4:22 pm
Textexegese: Es ist in dem Beitrag von einem Theaterstück die Rede, gegen das ein Flugblatt verteilt wurde. Sebastian schreibt dann gegen Ende, dass man aus der verlinkten Veranstaltungsrezension auf nachtkritik.de herauslesen kann, dass die »Handreichung« (= das Flugblatt) »ihren Gegenstand trifft« (= eine richtige, treffende Kritik formuliert). Also will er wohl kund tun, dass er den Inhalt des Flugblattes so unterschreiben würde. Aber eigentlich ist das ja auch die eher zweitrangige Mitteilung. Vielmehr ging es wohl darum, auf den Umstand dieser Aufführung und den Umstand des (berechtigten) Protests aufmerksam zu machen.
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